Butterweich

ich fühl mich wirklich ganz aufgeweicht, hundemüde…. und sehr lebendig. ich spüre meinen Körper, meine Erschöpfung und damit meine Lebendigkeit, denn die Ewigkeit ist nie erschöpft… Es scheint mir, ich hätte alles tausendmal gesehen, tausendmal erlebt und trotzdem ist alles neu und kostbar. Welche Gnade auf der Welt zu sein– welche Gnade dies genauso jetzt spüren zu dürfen.

Ich hab geguckt, das hab ich noch nicht voergestellt, ist ja auch noch ein wenig neu:

Nichts fehlt

Aus der Tiefe der Seele zu leben
Ist mein einziges Bestreben

Nur hier wohnt in jedem Moment das Glück
Alles andere – mich ver-rückt

In`s Leid
Der relativen Wirklichkeit

Als Mensch der relativen Wirklichkeit
Bin ich gebunden an die Zeit

Wie kann ich Freiheit vom Leid erlangen
Frag ich Dich mit großem Bangen

Ruhig schaust du mich lange an
Sagst: „Fang einfach an“

Hm …..ha ha ha auf einmal fang ich an zu lachen
Beginne aufzuwachen

Seh das Gold um mich herum
Lach mich schief und krum

Nichts fehlt
Alles ist von Gott beseelt.

Hm wie schön, wie einfach alles ist, wenn Mann/Frau es nicht vergißt….

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