Zwei Welten

Hallo

gestern mußte ich aufhören meine Geschichte zu erzählen. Heute spüre ich: Es ist gut so. Mir ist es wichtig über dieses Tanzen in beiden Welten zu reden. Die Bürde und die Freude ganz im Absoluten, in der Freude in der Vollkommenheit und in der Einheit zu sein, faktisch sich in jeder Sekunde bewußt zu sein, dass jeder Teil des G(l)anzes ist. Mit diesem Bewußtsein in der relativen Wirklichkeit zu bestehen, ist für mich eine echte Herausforderung. Für wenige ist es erträglich, wenn sie dies hören. Jeder der mit Widrigkeiten wie finanziellen Problemen, Partnerschaftsproblemen, Teenagerreibereien kämpft hat für solche Ausagen eigentlich nur ein mitleidiges Lächeln übrig. Auch wenn mir meine Freunde und sogar einige Bekannte diese Sichtweise zugestehen, für sich selber können sie es nicht sehen. Sie sind dankbar für die Zuversicht, die ich ausstrahle und die Lebensfreude, die ich vermittele

Mir ist es so klar, es ist so offensichtlich, so absolut unübersehbar und für die anderen ist dieses Wissen ganz im Dunkeln. Deswegen tut es so gut hier zu schreiben. Ich weiß, sollte es Leute geben, die dies lesen so werden sie wirklich verstehen.

Ja und na klar , es gibt wieder ein Gedicht über den Tanz des Lebens:

Mitgefühl
In der Tiefe meines Herzens kann ich spüren
Wie sich Freud und Leid berühren

Sie gestalten des Lebens Tanz
Zusammen erschaffen Sie den Menschen ganz

Die Essenz von beiden
Ist nicht das Leiden

Es ist das Streben nach Einheit
Nach menschlicher Vollkommenheit

und so gibt es für mich nicht wirklich einen Unterschied zwischen dem Schmerz und der Freude. Beides sind Zeichen von Lebendigkeit und von der Vielfalt des Lebens. So schließe ich mit einem grollendem Lachen über diesen großen Witz, der sich Leben nennt….

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